AIB Halle realisiert moderne Arbeitsbedingungen für den polizeiärztlichen Dienst
Mit der feierlichen Übergabe des neuen Polizeiärztlichen Zentrums in Halle (Saale) steht der Landespolizei Sachsen-Anhalt eine moderne Außenstelle für die arbeits- und polizeiärztliche Betreuung ihrer Beschäftigten zur Verfügung. Innenministerin Dr. Tamara Zieschang und Finanzstaatssekretär Rüdiger Malter übergaben das Gebäude heute offiziell an die Nutzer.
Der eingeschossige, barrierefreie Neubau wurde durch das Amt für Immobilien- und Baumanagement Halle (Saale) innerhalb von rund zwei Jahren realisiert. Auf dem Gelände „An der Fliederwegkaserne“ entstanden moderne Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie funktionale Arbeitsbereiche, die optimale Voraussetzungen für den medizinischen Dienst der Landespolizei schaffen.
Neben einer wirtschaftlichen und funktionalen Gebäudeplanung standen auch energetische Aspekte im Fokus. Eine hochwertige Wärmedämmung, eine Photovoltaikanlage zur Eigenstromversorgung sowie bedarfsgerecht ausgelegte Lüftungstechnik tragen zu einem energieeffizienten Gebäudebetrieb bei. Ergänzend wurde ein Versickerungsbecken angelegt, das anfallendes Niederschlagswasser vor Ort dem natürlichen Wasserkreislauf zuführt.
Mit Baukosten von rund 4,8 Millionen Euro ergänzt das Polizeiärztliche Zentrum den Behördenstandort im Süden von Halle (Saale). In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich unter anderem das Polizeirevier Halle-Süd sowie die 4. Einsatzhundertschaft der Landesbereitschaftspolizei.
Weitere Informationen zum Bauvorhaben und den technischen Details finden Sie im Projektsteckbrief.
