Forschungsneubau Proteinzentrum Halle, Martin-Luther-Uni, Halle-Wittenberg

Projektsteckbrief

  • Auftraggeber:

         Ministerium der Finanzen
         LSA, vertreten durch den
         Landesbetrieb BLSA,
         Technisches Büro Halle
        

  • Anschrift:

    Kurt-Mothes-Straße 3a
    06120 Halle (Saale)


  •  Nutzer:

     Martin-Luther-Universität
     Halle-Wittenberg


  •  Architekten:

     HENN GmbH Berlin


  •  Bauzeit

     2013 bis 2017


  •  Gesamtkosten:

     39,03 Millionen Euro


  •  Hauptnutzfläche:

     5.323 Quadratmeter

 

       

          

Blick auf den Weinbergcampus

Auf dem Weinbergcampus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wird der Forschungsneubau „Proteinzentrum Halle“ errichtet. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Bioinstitut sowie zu den Instituten Biochemie/Biotechnologie, Chemie und Pharmazie.

Im Proteinzentrum gibt es ausschließlich Forschungsflächen. Insgesamt sind hier 13 Arbeitsgruppen der Fachbereiche Biologie, Biochemie, Pharmazie und Medizin unter einem Dach vereint.

Durch die Nähe zu den Instituten und die bauliche Anbindung an die Biochemie wird es den Forschern möglich sein, auch ihren Aufgaben in der Lehre nachzukommen. Mit dem Forschungsneubau entsteht damit ein bedeutendes Zentrum für den Forschungsschwerpunkt Proteinbiochemie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Die Baumaßnahme wird der erste Forschungsneubau, der nach Artikel 91 b GG im Land Sachsen-Anhalt vom Bund mit 19,14 Millionen Euro bezuschusst wird. Das heißt, das Vorhaben wurde sowohl inhaltlich als auch baulich in einem Wettbewerbsverfahren vom Wissenschaftsrat geprüft und der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz als förderwürdig empfohlen.

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