Forschungsneubau Proteinzentrum Halle, Martin-Luther-Uni, Halle-Wittenberg
- Auftraggeber:
Ministerium der Finanzen
LSA, vertreten durch den
Landesbetrieb BLSA,
Technisches Büro Halle
- Anschrift:
Kurt-Mothes-Straße 3a
06120 Halle (Saale) - Nutzer:
Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg - Architekten:
HENN GmbH Berlin - Bauzeit
2014 bis 2017 - Gesamtkosten:
43,6 Millionen Euro - Hauptnutzfläche:
5.323 Quadratmeter
Der Forschungsneubau „Proteinzentrum Halle“ wurde auf dem Weinbergcampus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg errichtet. Das Grundstück liegt in unmittelbarer Nähe zum Institut für Biologie „Biologicum“ sowie zu den Instituten Biochemie/Biotechnologie, Chemie und Pharmazie.
Im Proteinzentrum wurden ausschließlich Forschungsflächen errichtet. Das neue Proteinzentrum vereint 13 Arbeitsgruppen der Fachbereiche Biologie, Biochemie, Pharmazie und Medizin unter einem Dach.
Durch die Nähe zu den Instituten und die bauliche Anbindung an die Biochemie ist es den Forschern nunmehr möglich, ihren Aufgaben sowohl in der Lehre als auch der interdisziplinären Zusammenarbeit nachzukommen. Mit dem Forschungsneubau ist somit ein bedeutendes Zentrum für den Forschungsschwerpunkt Proteinbiochemie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entstanden.
Die Baumaßnahme ist der erste Forschungsneubau im Land Sachsen-Anhalt, der nach Art. 91 b GG vom Bund mit 19,14 Mio. € bezuschusst wurde, d. h. das Vorhaben wurde sowohl inhaltlich als auch baulich in einem Wettbewerbsverfahren vom Wissenschaftsrat geprüft und der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz als förderwürdig empfohlen.






